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Keyboard Test – Die beliebtesten Modelle im Überblick

Viele Menschen kennen das Keyboard aus dem Musikunterricht in der Schule oder wenn ein Konzert stattfindet. Manche von ihnen lernen selbst auf diesem Tasteninstrument Musikstücke spielen. Das ist sehr vorteilhaft, da es platzsparend und einfach zu transportieren ist. Bei einem Keyboard handelt es sich um elektrisches Klavier mit einfacher akustischer Ausstattung und rein digitaler Klangerzeugung.

Die Tasteninstrumente sind in verschiedenen Formen, Farben und Größen erhältlich. Somit können Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis auf jeden Fall ihr individuelles E-Piano finden. Nachfolgend wird erläutert, was beim Kauf eines Keyboards zu beachten ist.

Keyboard Testberichte – Authentische Quellen finden

Das Wichtigste bei einem Keyboard sind die Tasten. Es gibt verschiedene Varianten von Tasteninstrumenten hinsichtlich der verschiedenartigen Anzahl von Tasten. Sie beginnt bei 32 und geht bis hin zu 88 Tasten. Für ein Kind genügt ein Tasteninstrument mit 32 oder 44 Tasten. Erwachsene Einsteiger sollten auf einem Keyboard spielen, dass auf jeden Fall 61 Tasten bietet. Fortgeschrittene und Profis können schon mit bis zu 88 Tasten zu spielen.

Außerdem ist zu bemerken, dass es bei sämtlichen Modellen unterschiedliche Tastengrößen gibt. Während Kinder am besten an großen Tasten spielen, genügt bei Erwachsenen im Regelfall die durchschnittliche Tastengröße völlig, weil sie eine Stabilität und große Griffigkeit aufweist. Viele Ratgeberportale achten beim Keyboard Test vorallem auf die Qualität der Tastaturen.

Anschlagsdynamik

Ein möglichst dynamischer Anschlag bewirkt, dass beim Spielen die Lautstärke perfekt fein justierbar ist. Daher ist darauf zu achten, dass das elektronische Klavier anschlagsdynamische Tasten enthält, welche den Klang in einer Lautstärke erzeugen, die der entsprechenden Stärke des Tastenanschlags entspricht.

Synthesizer

Ein integrierter Synthesizer ist ebenso entscheidend für die Anschaffung eines Keyboards. Es kann die Klänge von vielen verschiedenen Instrumenten elektronischen reproduzieren und ebenso zahlreiche weitere elektronische Sounds verwirklichen, die Instrumente keineswegs unmittelbar kopieren können.

Lautsprecher vom Keyboard

Wichtig ist, dass die Anzahl aller integrierten Lautsprecher einen tiefen Bass sowie ausgewogene und gute Klangqualität bei Zimmerlautstärke wiedergeben.

Bedienungselemente

Zu den Bedienungselementen gehören viele verschiedene Displays, Schieberegler und Drehknöpfe am Keyboard. Diese erweitern die Kreativität und den Spielraum des Nutzers. Insbesondere wenn man erst mit dem Spielen beginnt, ist es erforderlich, dass die Bedienungselemente eine einfache und klare Übersichtlichkeit bieten.

Adapter

Viele Keyboards bieten zwei Möglichkeiten hinsichtlich der Betriebsfunktion. Man kann wählen zwischen den Betrieb mithilfe eines Netzadapters oder Batterien. Da die Batterien beim Spielen auf dem elektrischen Tasteninstrument besonders schnell verbraucht sind, sollte man beim Kauf darauf achten, dass das Betreiben insbesondere auch mit einem Netzadapter möglich ist.

Anschlüsse

Die verschiedenen Anschlüsse sind auf der Rückseite des Keyboards als Steckbüchsen zu finden. Vor allem sollte das Tasteninstrument über einen Audio-Anschluss verfügen, damit man es mit einer HiFi-Anlage verbinden kann. Auch Anschlüsse in Form von einem MIDI-Anschluss und einer USB-Buchse sind ratsam. Durch diese Anschlüsse ist es möglich, das Keyboard mit dem PC zu verbinden. Diese Verbindung dient zum Übertragen der gespielten Lieder. Mithilfe des Sequenzers und der MIDI-Kommandos kann man die Klänge mit anderen Soundeffekten erweitern.

Benutzerfreundlichkeit

Wichtig ist, dass viele Einstellungen mit besonders einfachen Handgriffen nutzbar sind. Selbst die zahlreichen verschiedenen Klänge sollten logisch gruppiert sein. Außerdem ist es erforderlich, dass das LCD-Display eine geeignete Größe hat und vom entsprechenden Spieler ablesbar ist.

Metronom

Keyboards enthalten in der Regel ein Metronom. Dessen Nutzung unterstützt vor allem, wenn man während des Spielens von Musikstücken den Takt halten möchte oder man anfangs lediglich eine Orientierung erhält, um das Lied gleich im passenden Tempo zu spielen.

Rhythmen

Wer am Keyboard seine Musikstücke mit unterschiedlichen Rhythmen versehen möchte, kann auf interessante Stile, wie zum Beispiel Walzer, Samba, Tango, Reggae, Rock und vieles mehr zurückgreifen. Diese werden unter anderem gerne von Alleinunterhaltern genutzt, um die vorgetragenen Lieder so locker wie möglich zu gestalten.

Zubehör

Zu einem künftigen Keyboard ist es entscheidend, ein paar Zubehörteile zu kaufen. Als Erstes sollte man an einen Klavierhocker denken. Dieser muss höhenverstellbar sein. Auch eine Abdeckung empfiehlt sich, um das Tasteninstrument vor Staub zu schützen. Selbst wenn man für längere Zeit nicht spielt, weil man beispielsweise verreist oder beruflich sehr eingespannt ist, sollte man das elektrische Klavier abdecken.

Ein Ständer für das Keyboard kann ebenso wertvoll sein, wenn das Instrument keineswegs auf einem entsprechenden Tisch abgestellt wird. Kopfhörer sind ein weiteres nützliches Equipment, wenn man zum Beispiel in einem größeren Raum, in dem sich mehrere Personen aufhalten, nur für sich Keyboard spielen und hören möchte. Zudem sind für das elektrische Tasteninstrument auch Pedale erhältlich, welches es wie ein Klavier spielen lassen.

Saxophon lernen – Wie man etwas Neues entdecken kann

Erfunden wurde es von dem Belgier Adolphe Sax um 1840, im März 1846 in Frankreich patentiert. Adolphe Sax wollte ein Holzblasinstrument, das vom Klang zwischen der Klarinette und der Oboe lag. Es sollte auch für die klassische Musik gemacht sein, erlangte seinen Durchbruch aber eher im Jazz, später in der Rock- und Popmusik. Man unterscheidet verschiedene Untergruppen beim Saxophon: Sopra, Alt-, Tenor-, Bariton- und Bass-Saxophon.

Das „ideale“ Alter

Wie alle Blasinstrumente kann auch ein Saxophon ab etwa dem 9. Lebensjahr, manche sagen auch ab dem 11. Lebensjahr erlernt werden. Bei Unsicherheiten, ob die Organe schon genügend ausgebildet sind, empfiehlt es sich, einen Arzt zu fragen. Für Kinder ist das Sopransaxophon allerdings nicht geeignet, da es schwerer zu erlernen ist, es bieten sich eher das Tenor- oder das Altsaxophon an.

Eine Altersgrenze nach oben gibt es keine, es ist möglich, in jedem Alter ein Instrument zu lernen, wer körperlich und mental fit ist, kann Saxophon lernen, auch Senioren! Durch systematisches Vorgehen können Erwachsene – anders als Kinder – sehr gute Fortschritte machen, und es kann sein, dass sie durch strukturierteres Vorgehen schneller lernen als Kinder. Der Geist wird geschult in dem man liest, umsetzt, hört und spielt, zusätzlich lernt man eine neue Sprache, das Notenlesen.

Das richtige Instrument

Für den Anfang empfehlen sich entweder ein Alt- oder ein Tenorsaxophon, da sie einfacher zu spielen sind als Sopran- und Baritonsaxophone. Da ein Saxophon nicht billig ist, kann ein Leihinstrument sinnvoll sein, um zu sehen, ob einem das Instrument auch liegt und zu einem passt. Hat man sich dazu entschieden, kann man sich ein eigenes kaufen. Es sollte allerdings kein Billiginstrument sein, da bei solchen die Intonation nicht richtig und die Verarbeitung mangelhaft ist, was einem die Freude am Instrument nehmen kann.

Wieviel üben?

Am besten übt man mindestens 20 Minuten am Tag, wobei regelmäßiges üben besser ist als einmal die Woche über Stunden. Wegen der Lippenmuskulatur und der Atemtechnik, sollten am Anfang keine längeren Spielpausen eingelegt werden. Da das Lerntempo individuell ist, sind zu viel Druck und zu ehrgeizige Ziele, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt unbedingt ein gewisses Können erreicht zu haben, nicht günstig.

Hilfreicher ist es, einfach am Ball zu bleiben, auch wenn man im Moment der Meinung ist, gar nicht weiter zu kommen, meistens ist man kurz davor und wenn diese Phase überwunden ist, ist oft ein großer Schritt getan. Fortschritt ist nicht etwas, das linear verläuft, er ist mal kleiner mal grösser und braucht seine Zeit.

Der Sound der 80-iger – „New Wave“ und Co.

Kaum ein Jahrzehnt war musikalisch gesehen so aufregend wie die 80-iger. Viele Musiker starteten in diesem Jahrzehnt richtig durch und sind auch noch heute sogenannte musikalische Ikonen. Man denke hier nur einmal an Madonna, welche ihr Debüt-Album „like a Virgin“ im Jahr 1984 veröffentlichte. Aber auch nationale Stars landeten Hits, wie zum Beispiel Nena, welche im Jahr 1982 mit ihrer Band „Nena“ und dem Song „nur geträumt“ großen Erfolg feierte.

Geprägt war dieses Jahrzehnt vor allem von „New Wave“, „Heavy Metal“ sowie „Hip-Hop“ und natürlich von der „Neue Deutsche Welle“. Vor allem der „New Wave“ gilt als Aushängeschild der 80-iger und war zu jener Zeit die wohl innovativste Stilrichtung. Man denke hier nur an den immer beliebter werdenden Synthesizer.

Nachfolgend sind ein paar Hits aus den 80-iger aufgelistet, die auch noch heute bekannt und vor allem immer noch sehr beliebt sind.

Michael Jackson – Thriller

Wer kennt ihn nicht? Den legendären Michael Jackson. Im Jahr 1984 veröffentlichte er den Song „Thriller“ und wurde vor allem wegen des, zumindest in den 80-igern, schockierenden Musikvideo bekannt. Hier war eine sogenannte Zombieapokalypse zu sehen.

Modern Talkin – You’re my heart, you’re my soul

Dieter Bohlen und Thomas Anders waren in den 80-igern ein ziemlich erfolgreiches Popduo, welches Ende der 90-iger ein spektakuläres Comeback feierte. Der Hit „you´re my heart, you´re my soul“ wurde im Jahr 1984 veröffentlicht und war über sechs Wochen auf Platz 1 der deutschen Single Charts.

Madonna – Like a Virgin

Wie eingangs schon erwähnt feierte Madonna im Jahr 1984 mit der dem Album und dem Song „like a Virgin“ großen Erfolg. Dieser Song verhalf Madonna unter anderem zu ihrem internationalen Durchbruch. Nennenswert ist, dass Madonna auch noch heute ein gefeierter Star ist und immer noch auf der Bühne performt.

Prince – Purple Rain

Das Jahr 1984 war musikalisch gesehen ein sehr aufregendes und auch sehr gutes Jahr. Prince veröffentlichte in diesem Jahr seinen aller ersten Top-Ten Hit in Deutschland. Die Rede ist vom Song „purple rain“, welcher auch noch heute auf keiner 80-iger Jahre Mottoparty fehlen darf.

Bruce Springsteen – Born in the U.S.A

Wie soll es auch anders sein? Ebenfalls im Jahr 1984 veröffentliche der Weltstar Bruce Springsteen den Song und das gleichnamige Album „born in the U.S.A“. Obwohl die Texte sehr kritisch geschrieben waren, gilt das Album als eines der besten der gesamten 80-iger.

Falco – Rock me Amadeus

Falco ist jemand, der zumindest in musikalischer Hinsicht, seiner Zeit weit voraus war. 1985 feierte er mit dem Hit „rock me Amadeus“ internationalen Erfolg und dieser Song ist bis heute die einzige deutschsprachige Single, welche in der USA und in Großbritannien als Nummer 1 die Charts anführte.

Weitere bekannte und beliebte Songs der 80-iger:

  • Roxette – The Look
  • Dire Streits – Brothers in Arms
  • Herbert Grönemeyer – Alkohol
  • Phil Collins – In the air tonight
  • Jenifer Rush – The power of love
  • Sinead O´Connor – Nothing compares 2 u
  • Queen – Radio Ga Ga
  • Abba – Super Trooper
  • Depeche Mode – People are People

Ist Musikunterricht sinnvoll? Die Musik als kultureller Türöffner

Musikunterricht wird in vielen Schulen angeboten und kann durch den zusätzlichen Unterricht in der Freizeit ergänzt und ausgebaut werden. In den meisten Ländern sind musikalische Talente sehr gefragt und wenn die Musikkenntnisse nicht sofort zur Ausübung des entsprechenden Berufes reichen, lässt sich der Start in die Welt der Musik durch einen Nebenjob im Eventbereich oder am Anfang als Hobby erreichen.

Der Wunsch nach Musikunterricht ist die Basis für den Erfolg

Ein Grundinteresse für Musik sollte bei den zukünftigen Schülern vorhanden sein, damit der Unterricht kurz- oder langfristig vom Erfolg gekrönt wird. Es lohnt sich, nach einer Musikschule zu suchen, bei der nicht nur die Leistung, sondern auch die Freude am Musizieren im Vordergrund steht.

Genauso wichtig ist es, eine Musiklehrerin oder einen Musiklehrer zu finden, der zum Temperament des Kindes oder Jugendlichen passt. Für Erwachsene besteht auch die Möglichkeit, mit dem Musikunterricht die Freizeit sinnvoll zu gestalten und anderen mit instrumentalen Darbietungen zum Beispiel zu den Festtagen eine Freude zu machen.

Ein Instrument nach dem eigenen Geschmack auswählen

Wenn beispielsweise das Kind grundsätzlich gerne Musik machen möchte und die Trommel bevorzugt, während die Eltern möchten, dass der Nachwuchs Geige spielt, sind die Probleme mit dem fehlenden Lernerfolg fast schon vorprogrammiert. Wer sich das Instrument alleine aussuchen darf, kann oft viel leichter die gewünschte Leistung im Musikunterricht erbringen, weil das Musikinstrument angenommen wird.

Die Eltern sollten den Kindern vertrauen, und den Kids oder den Jugendlichen die Auswahl des Musikinstruments überlassen. In der Anfangsphase sollte das Instrument bereits hochwertig, leicht bespielbar und funktionstüchtig sein, ei einem Instrument, dass nicht richtig funktioniert, geht die Freude an der Musik zu leicht verloren.

Talent und Ausdauer gehören zum Musizieren

Neben dem Talent und der Begabung ist die Ausdauer entscheidend für den späteren Erfolg. Wem die angeborene Begabung fehlt, kann das Defizit in vielen Fällen im Laufe der Zeit durch die Ausdauer doch noch ausgeglichen werden. Wer sich einen Musiklehrer leisten kann, der in die direkt in die Wohnung kommt, hat den Vorteil, dass Einzelunterricht individueller ist und schnell erste Erfolge hörbar werden. In der Musikschule besteht der Pluspunkt dagegen darin, dass das Spielen als Band trainiert und die Instrumente auch mal gewechselt werden können.

Musik wirkt sich oft positiv auf die Schule und die Seele aus

Begeisterte Musikfans, die die Freude am Instrumental- oder Gesangsunterricht frei ausleben können schulen die analytische Denkfähigkeit, die auch für naturwissenschaftliche Fächer eine wichtige Bedeutung hat. Gesangsunterricht trainiert die Stimmbänder und nur wer eine kräftige Stimme hat, kann Referate in der Schule überzeugend vortragen.

Musik und die Schule oder das Studium lassen sich also zu einem unschlagbaren Team miteinander verbinden, sodass durch den Ausbau des Rhythmusgefühls und die Beherrschung des individuell ausgewählten Instruments die persönliche Lebensqualität auf lange Sicht angenehm gesteigert wird.

Die schönsten Balladen der Neuzeit – Zeitlose Klassiker

Gute Balladen schaffen es, große Gefühle zu wecken, ohne dabei kitschig oder übertrieben zu wirken. Diese enge Gradwanderung schaffen nur die wenigsten Künstler. Das Besondere an diesen Liedern ist außerdem, dass die Stimmen großer Sänger und Sängerinnen dabei perfekt in Szene gesetzt werden.

Die Powerballade der 90er

In den 90er Jahren entwickelten sich die Balladen mit den ganz großen Gefühlen zu absoluten Hits. In vielen Fällen waren diese auch ein Soundtrack zu einem Film. Diese sind mittlerweile oft vergessen, während die Lieder dazu zu zeitlosen Klassikern geworden sind. Unbedingt zu nennen sind dabei „I will always love you“ von Whitney Houston oder „My heart will go on“ von Celine Dion.

Doch auch die Herren haben sich in dieser Zeit an die großen Gefühle gewagt. Vorne mit dabei waren auf jeden Fall Bryan Adams mit „Everthing I do“ oder Meat Loaf mit „I would do anything for love“. Heute werden diese Lieder oft ein wenig belächelt und viele Menschen sehen sie eher als eine „Guilty pleasure“ an, also als ein Vergnügen, das eigentlich ein wenig peinlich ist. Dennoch kennt noch immer jeder diese Hits und kann große Teile sogar mitsingen.

Deutsche Balladen

Auch die deutsche Sprache eignet sich für große Gefühle. Oft wird dabei Liebeskummer thematisiert, wie zum Beispiel in „Ohne dich“ von Selig. Mitter der 2000er wurde es wieder modern, deutsch zu singen. Bands wie Silbermond oder Juli eroberten die Charts und bis heute ist dieser Trend noch nicht zu ende. Verbunden mit dieser Entwicklung gibt es seitdem auch immer mehr deutsche Balladen, zum Beispiel „Das Beste“ von Silbermond, „Herz über Kopf“ von Joris oder „Still“ von Jupiter Jones.

Diese deutschen Balladen sind oft sehr viel reduzierter als die internationalen Klassiker, die Künstler verzichten meist auf den großen Bombast. Stattdessen liegt der Fokus oft auf den Texten und den Gefühlen, die aus der Mischung von Lyrics und Gesang vermittelt werden.

Harte Rocker ganz weich

Oft sind es gerade die harten Rocker, die gefühlvolle Balladen herausbringen und in vielen Fällen sind das dann tatsächlich ihre größten Hits. Aerosmith erreichten mit „I don’t wanna miss a thing“, „Crazy“ und „Crying“ gleich mehrfach mit Balladen Spitzenpositionen in den Charts. Die Scorpions bleiben mit „Wind of change“ unvergessen, während viele jüngere Musikliebhaber ihre rockigeren Stücke nicht mehr kennen. Auch die Rocker von Metallice zeigten mit „Nothiing else matters“, dass sie auch leise Töne einschlagen können.